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Wurfzelte – in Sekunden ein Dach über dem Kopf

Wurfzelt Wurfzelte haben in den vergangenen Jahren einen Siegeszug sondergleichen angetreten. Sie erfreuen sich vor allem bei Festivalbesuchern, auf Reisen und bei Gelegenheitscampern wachsender Beliebtheit. Kein Wunder: Die Zelte sind auch von Anfängern innerhalb von wenigen Sekunden aufgebaut, überzeugen durch günstige Preise und erfüllen ihren Zweck hervorragend.
Besonderheiten
  • kinderleichter Aufbau
  • windstabil und wetterfest
  • geringes Eigengewicht

Wurfzelte Test & Vergleich 2019

Der Name ist bereits selbsterklärend. Ein Wurfzelt zeichnet sich durch eine clevere Konstruktion, einen speziellen Faltmechanismus und besonders flexible Fieberglasstangen aus, die es ermöglichen, dass sich das Zelt bei einem Wurf in die Luft binnen von Sekunden selbst entfaltet. Das nervenaufreibende Zusammenstecken der Stangen entfällt ebenso wie das umständliche Befestigen der Außenhaut am Gestänge. Stattdessen ist bei dieser Zeltvariante die Außenhaut fest mit dem Gestänge verbunden und sorgt für Stabilität auch bei schlechten Wetterverhältnissen. Löst du den Sicherungsriemen, poppt das unter Spannung stehende Gestänge einfach auf und das Zelt steht. Daher ist das Wurfzelt auch unter seinen Zweitnamen Pop-up-Zelt oder Sekundenzelt bestens bekannt.

Die optimale Größe – Platz für 1 bis 8 Personen

Wurfzelte gibt es in ganz unterschiedlichen Größen. Die kleinsten sind ideal für 1-2 Personen, doch natürlich gibt es auch Modelle für bis zu 8 Personen. In puncto Platzanspruch und Ausstattung werden die Hersteller dabei allen Bedürfnissen gerecht und bieten Varianten mit und ohne Vorzelt an.

Wie viele Personen letztlich in einem Zelt Platz finden können, hängt nicht zuletzt vom eigenen Anspruch ab. Grundsätzlich ist die Breite einer Isomatte jedoch ein gutes Richtmaß. Schmale Isomatten sind 50 cm breit, etwas komfortablere 60 cm. Wer nicht auf den Luxus eines Luftbettes verzichten möchte, plant pro Person 74 cm Platzbedarf ein. Hinzu kommt gegebenenfalls zusätzlicher Raumbedarf für die Gepäckaufbewahrung, wenn es dafür an einem Vorzelt mangelt.

Dabei hat die Größe letztlich natürlich Auswirkungen auf Gewicht und Packmaß, sodass du dir schon vor der Anschaffung überlegen solltest, was dir bei deinem neuen Zelt besonders wichtig ist.

  • Das 2-Personen-Wurfzelt eignet sich aufgrund des geringen Packmaßes für Wandertouren und Fahrradausflüge. Modelle mit Vorzelt bieten zusätzlichen Stauraum.
  • Da 3-Personen-Wurfzelt eignet sich aufgrund seiner Größe vor allem für Campingausflüge. Auch hier gibt es Varianten mit und ohne Vorzelt.
  • 4-Personen-Wurfzelte bieten den größten Komfort, bewegen sich hinsichtlich Größe und Packmaß jedoch auch an der Obergrenze. Ideal für Familien, die mit Kindern unterwegs sind, dabei aber nicht auf Mobilität und Flexibilität verzichten möchten.

Packmaß und Gewicht – nicht für jeden Einsatzbereich praktikabel

Wenngleich Wurfzelte mit einem schnellen Auf- und Abbau punkten können – das scheibenförmige Packmaß stellt unter Umständen ein Manko dar. Passt der Durchmesser auch bei größeren Modellen noch in ziemlich jedes Auto, verkommt die Befestigung am Wanderrucksack schnell zu einem Ausschlusskriterium und die Wahl fällt daher eher auf ein klassisches Zelt oder eine Variante mit Quick-up-System, die ein längliches Maß bietet.

Beim Gewicht hingegen liegen Wurfzelte weit vorne. Mit einem Eigengewicht von nur 1,5 bis 6 kg findest du vor allem bei 1-2-Personen-Zelten einen idealen Begleiter zum Wandern. Mit zunehmender Qualität steigt das Gewicht jedoch geringfügig an, da sich hier dickere Fiberglasstangen und dichtere Polyestergewebe bemerkbar machen.

Materialien – Wetterfester Kunststoff sorgt für Langlebigkeit

Während klassische Zelte teilweise aus Textilien gefertigt sind, bestehen Pop-up-Zelte ausschließlich aus Kunststoff, da sich nur so die erforderliche Flexibilität im Auf- und Abbau erzielen lässt. Doch sorgen hier unterschiedliche Angaben insbesondere bei Laien oft für Verwirrung.

Grundsätzlich kannst du dir zwei Angaben merken: T steht für die Anzahl der Fäden, D für die Fadenstärke. 190T bedeutet also, dass je Quadratinch 190 Fäden in Längs- und Querrichtung verarbeitet wurden. 75D besagt, dass der Hersteller ein Garn mit einer Stärke von 75 Denier (d. h. 1 Gramm / 9.000 m) genutzt hat. Je höher dieser Wert, desto robuster und reißfester ist das Zelt – allerdings auch schwerer.

Um dem hohen Anspruch an die Flexibilität gerecht zu werden, ist das Gestänge von Wurfzelten entweder aus Fieberglas, dem höherwertigen Durawrap-Fieberglas oder auch Drahtstahl gefertigt. Alle sind robust und flexibel, der Stahldraht punktet jedoch durch das geringere Packmaß – hat hingegen Nachteile bei Gewicht und Formbeständigkeit bei allzu häufiger Nutzung.

Farben – unauffälliges Grau oder farbenfroher Hingucker?

Die wohl am häufigsten verbreiteten Farben im Campingbereich sind Blau, Grün und Grau. Doch damit brauchst du dich keineswegs zufrieden geben. Der dänische Hersteller Easy Camp setzt beispielsweise auf besonders farbenfrohe Designs und Motive, die nicht nur auf Festival-Campingplätzen ein echter Hingucker sind. Auch Gelert hat einige bunte Sonderauflagen im Angebot.

Features von Wurfzelten – Basic-Varianten und Deluxe-Ausstattung

Wurfzelte gibt es als Modelle mit und ohne Vorzelt. Dieses Feature bietet zusätzlichen Stauraum, der eventuell nötig ist, wenn du das Zelt für mehrere Personen nutzt und im Innenraum keinen Platz mehr zur Verfügung hast.

Für zusätzlichen Komfort sorgt auch die Höhe. Sind die klassischen Wurfzelte einzig auf das Schlafen ausgelegt, gibt es inzwischen Weiterentwicklungen, die mit einer Höhe von 2 Metern eine komfortable Stehhöhe bieten. Auch hier war der englische Hersteller Gelert der Pionier und brachte das erste Zelt mit einer Raumhöhe von 2 m auf den Markt. Die Kombination aus flexiblem Gestänge und der Höhe gehen hier allerdings zulasten der Windstabilität.

Das Material von Außenhülle und Boden entscheidet dabei über die Wasserbeständigkeit, d. h. die Zeit, wie lange du im Zelt auch bei Dauerregen im Trockenen sitzt. Eine Aussage über die Wasserdichtheit trifft dabei die Wassersäule als herstellerübergreifendem Messverfahren. Außenhüllen gelten ab einer Wassersäule von 1.500 mm als vollständig wasserdicht, Bodenplanen ab 2.000 mm.

Einen Einfluss auf die Atmungsaktivität hat vor allem die Außenhülle des Zeltes. Besonders leicht sind Modelle mit einer einwandigen Haut. Die Wasserdichtheit ist dabei nicht eingeschränkt, wohl aber der Kontakt zur Außenhaut. Bei starkem Dauerregen gelangt Wasser so leichter ins Zelt. Auch geht die Einwandigkeit zulasten der Atmungsaktivität, da die Außenhülle zugunsten der Wasserdichtheit versiegelt ist. Doppelwandige Varianten hingegen verfügen über eine Schlafkabine aus Netzgewebe, die in die Außenhaut eingehängt ist. Das Zelt ist damit atmungsaktiver und bietet höheren Regenschutz – gleichzeitig steigt allerdings das Gewicht an.

Daneben gibt es Campüingzelte, die über Moskitonetze im Einsatzbereich oder zusätzliche Belüftungsöffnungen unter dem Dach verfügen. Auch auf praktische Innentaschen als Aufbewahrungsort für Kleinkram brauchst du bei einigen Modellen nicht verzichten. Selbst eine integrierte Innenbeleuchtung ist teilweise verfügbar.

Vor- und Nachteile von Wurfzelten

Wurfzelte sind definitiv Vorreiter in Sachen Flexibilität und Innovation. Doch nicht immer sind die Artikel eine praktikable Alternative zu den klassischen Zeltvarianten. Trotz der vielen Vorteile: Ein nicht zu unterschätzender Nachteil ist vor allem das Packmaß – gerade, wenn beim Wandern noch Schlafsäcke und allerlei Equipment mit im Gepäck sind.

VorteileNachteile
  • sekundenschneller Aufbau
  • auch für Kinder und Anfänger geeignet
  • bruchsicheres Gestänge mit höchster Flexibilität
  • gute Standfestigkeit auf fast jedem Untergrund
  • oft preisgünstig
  • häufig UV-beständig
  • geringes Eigengewicht
  • schnelle Abspannung durch vormontierte Zeltschnüre
  • nur wenige Handgriffe notwendig
  • unhandliches Packmaß erschwert Transport
  • Abbau erfordert etwas Übung
  • nicht windstabil bei großer Stehhöhe

Wurfzelte auf- und abbauen – Übung macht den Meister

Zugegebenermaßen erfordert das Zusammenlegen eines Wurfzeltes etwas Übung. Das Gestänge legst du in zwei oder drei Drehungen zu einer Scheibe zusammen und kannst es so ganz einfach in der Transportverpackung verstauen.

Eine Anleitung für den Auf- und Abbau eines 2 Seconds-Zeltes findest du z. B. hier:

Damit sich das Zelt nicht versehentlich wieder entfaltet sorgt ein Sicherungsriemen dafür, dass das unter Spannung stehende Konstrukt nicht wieder aufpoppt. Schließlich stehen die Stangen unter Spannung, damit es sich im Wurf ganz einfach entfalten kann. Um das Zelt aufzubauen, klemmst du es am besten zwischen die Beine, um den Sicherungsriemen zu lösen. Kurz in die Luft werfen – fertig ist die Unterkunft. Um das Zelt vor Windböen zu sichern, befestigt du es lediglich noch mit ein paar Heringen am Untergrund und spannst die Zeltschnüre ab.

Tipp: Nicht jeder Hering eignet sich für alle Bodenbeschaffenheiten. Vielleicht kennst du das lästige Verbiegen von Standardheringen, wenn der Boden zu steinig ist. Wer nicht auf das Gewicht achten muss, hat am besten verschiedene Ausführungen für weiche und harte Böden im Gepäck. Alle anderen greifen am besten auf besonders schlagfeste Kunststoff-Heringe zurück. Bei steinigen Böden empfiehlt sich unter Umständen eine zusätzliche Bodenschutzplane, um den Zeltboden vor Beschädigungen zu schützen.

Unterschiedliche Faltsysteme der Hersteller beachten

Vorsicht: Nicht jeder Hersteller verwendet das gleiche Faltsystem. Inzwischen haben sich drei unterschiedliche Systeme auf dem Markt verbreitet, die alle ihre eigenen Tücken haben. Mangelt es dann auch noch an der passenden Anleitung, stellt sich schnell Frust ein.

  • Beim 9er-Faltsystem ziehst du beide Enden nach oben und stellst das Zelt anschließend nach Anleitung auf:

  • Beim 8er-Faltsystem ziehst du zuerst beide Enden nach oben und klappst dann die linke und rechte Seite ein:

  • Beim 3-Kreis-Faltsystem drückst du das Zelt einfach diagonal zusammen:

Es ist durchaus wichtig, das System seines Zeltes zu kennen. Die Anwendung des falschen Faltmechanismus führt unter Umständen zu Beschädigungen an Zelt und Gestänge.

Auf die Details kommt es beim Kauf eines Wurfzeltes an

Welches Modell der ideale Begleiter für deinen nächsten Trip ist, hängt maßgeblich von dem Verwendungszweck ab. So gibt es ganz unterschiedliche Kaufkriterien, die mehr oder weniger ins Gewicht fallen.

KriterienHinweise
Material
  • Gewicht
  • Wasserdichtheit
  • robustes Material und solide Verarbeitung
  • langlebiges Gestänge
Größe
  • Stehhöhe
  • Personenzahl
  • Vorzelt ja/nein
Eigenschaften
  • Atmungsaktivität
  • separates Innenzelt
  • Belüftungsöffnungen
  • Taschen und Fächer im Inneren
  • Vorzelt
  • Wasserdichtheit
  • Auf- und Abbau
  • Fliegenschutz

Die wichtigsten Hersteller von Wurfzelten

Eines der ersten Wurfzelte stammt vom englischen Hersteller Gelert. Dank des Gelert Quick Pitch gilt das Unternehmen als der Erfinder der praktischen Zelte – die bis heute eine hervorragende Wahl für Festivals und Kurzausflüge sind. Daneben gibt es jedoch inzwischen zahlreiche andere Hersteller, die in puncto Qualität, Ausstattung und Farbgebung den Markt erobert haben.

HerstellerBesonderheiten
Quechua
  • Tochtermarke von Decathlon
  • mittleres Preissegment
  • hohe Geräumigkeit
  • windstabil
  • 2 Seconds als beliebtes Modell
  • auch Dusch- und Umkleidekabinen in Stehhöhe
  • bekannt für einfachen Abbau
High Peak
  • deutscher Outdoor-Hersteller
  • günstige und hochwertige Modelle
  • geringes Eigengewicht
  • hohe Funktionalität
  • geringes Packmaß
  • unterschiedliche Zeltschnitte
Qeedo
  • Outdoor-Qualitätshersteller
  • längliche Tragetasche
  • Quick Oak als beliebtes Modell
  • mittleres bis gehobenes Preissegment
  • besondere Zeltformen
  • Strandmuscheln
  • hochwertige Verarbeitung

Natürlich gibt es zahlreiche weitere Hersteller von Wurfzelten, die vom günstigen Einsteigermodell bis hin zum Premiumprodukt keine Wünsche offen lassen.

  • Aldi
  • Amazon
  • Coleman
  • Berger
  • Loomaland
  • Ghlee
  • Grand Canyon
  • Yellowstone
  • Outwell
  • TecTake
  • Lumaland
  • Vango
  • Gelert
  • Easy Camp

Die 4 beliebtesten Modelle

Wurfzelte gibt es in ganz unterschiedlichen Varianten, die Auswahl an Produkten ist riesig. Die meisten Modelle kommen dabei mit einer windstabilen Kuppelform daher, doch gibt es relevante Unterschiede in der Ausstattung, die sich auf den Komfort und damit den Spaß am Camping auswirken. Nichtsdestotrotz sind diese vier Modellen bei Kunden besonders beliebt.

Quechua - 2 Seconds II Wurfzelt

( Rezensionen)
Quechua - 2 Seconds II Wurfzelt

Besonderheiten

  • in wenigen Sekunden aufgebaut
  • für 2 Personen
  • 3,1 kg Eigengewicht
  • Schlafkabine
Quechua gilt als einer der Marktführer bei der Herstellung von Wurfzelten, das 2 Seconds ist eines der am häufigsten verkauften Modelle überhaupt. Das Zelt ist in nur wenigen Sekunden aufgebaut und steht bei günstigen Wetterverhältnissen auch ohne zusätzliche Befestigung durch die mitgelieferten Heringe und Zeltschnüre standsicher. Genauso einfach gestaltet sich der Abbau dank der farblichen Markierungen am Gestänge. Der praktische Bereich zwischen Innen- und Außenzelt eignet sich hervorragend, um Schuhe sicher und trocken zu lagern. Kunden schätzen neben dem kinderleichten Auf- und Abbau vor allem die Geräumigkeit und den zuverlässigen Regenschutz. Vor allem auf Festivals gilt es als beliebter Begleiter, der die Nutzer stets zufriedenstellt.
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Qeedo - Quick Oak 3 Personen Sekundenzelt mit Quick-Up-System

( Rezensionen)
Qeedo - Quick Oak 3 Personen Sekundenzelt mit Quick-Up-System

Besonderheiten

  • innovatives Quick-up-System
  • Regensäule von 3.000 mm
  • Schlafkabine für 3 Personen
  • 6,3 kg
  • Belüftungsschlitze
  • 2 Eingangstüren und Vorraum
Das Quick Oak ist kein klassisches Wurfzelt, baut sich jedoch fast genauso schnell auf. Neben der separaten Schlafkabine unterstützen separate Belüftungsschlitze die zusätzliche Frischluftzufuhr im Innern des Zeltes. Für zusätzlichen Komfort sorgen die Ablagenetze im Innern. Durch das innovative Faltsystem der robusten Stangen verfügt das Zelt über ein auch für Wanderer günstiges Packmaß, wenngleich das Gewicht hier Einschränkungen hinsichtlich der Transportfähigkeit darstellt. Kunden schätzen neben der guten Verarbeitung vor allem die Wind- und Wetterbeständigkeit durch die überdurchschnittlich hohe Wassersäule. Positiv heben die Nutzer auch die Geräumigkeit sowie den einfachen Aufbau hervor.
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Lumaland Outdoor - leichtes Wurfzelt für 3 Personen

( Rezensionen)
Lumaland Outdoor - leichtes Wurfzelt für 3 Personen

Besonderheiten

  • innovatives Faltsystem
  • wasserdicht und wetterfest
  • zusätzliches Moskitonetz
  • Innentasche
  • 3,1 kg Eigengewicht
  • 2.000 mm Wassersäule
Das leichtgewichtige Wurfzelt von Lumaland ist ein idealer Begleiter beim Camping, Wandern und Trekking, das dank der hochgezogenen Bodenwanne auch bei widrigen Wetterverhältnissen eine gute Figur machen soll. Das zusätzliche Moskitonetz und die ausgeklügelte Belüftungstechnik machen das Zelt auch zum idealen Begleiter bei Familienurlauben. Für zusätzlichen Komfort im Innenraum sorgt eine Tasche, in der sich allerlei Kleinkram verstauen lässt. Kunden merken allerdings an, dass das Zelt zwar bei schönem Wetter eine gute Wahl ist, hinsichtlich der Wasserdichtheit hingegen einige Schwachstellen hat.
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Toogh Wurfzelt 2-3 Personen

( Rezensionen)
Toogh Wurfzelt 2-3 Personen

Besonderheiten

  • separate Belüftungsabdeckung
  • Wassersäule von 3.000 mm
  • zusätzliches Moskitonetz
  • praktische Innentasche
  • 3,1 kg Eigengewicht
Das Wurfzelt von Toogh eignet sich nicht nur für Familien, sondern ist dank seines geringen Gewichts auch für den Wanderurlaub prädestiniert. Die hochgezogene Bodenwanne sorgt dafür, dass auch bei Dauerregen keine Feuchtigkeit in das Zelt eindringt, das Moskitonetz schützt vor lästigen Fliegen und Mücken. Kunden schätzen vor allem den kinderleichten Aufbau, das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis und die Stabilität. Man sollte jedoch berücksichtigen, dass eher zwei als drei Personen darin Platz finden.
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Varianten von Pop-up-Zelten – nicht auf das Camping beschränkt

Das Prinzip des Wurfzeltes ist so simpel wie genial: Mit einem Wurf steht ein komplettes Zelt und mit etwas Übung ist es schnell verpackt. Kein Wunder, dass es inzwischen Weiterentwicklungen gibt, die sich die Technik zunutze machen. So gibt es Pop-up-Strandmuscheln, die sogar mit einem UV-Schutz von 40 bis 50 auch dann Schatten spenden, wenn kein schützender Baum in der Nähe ist. Und auch Pop-up-Umkleidekabinen erfreuen sich steigender Beliebtheit für den Besuch am Baggersee oder als mobile Duschkabinen, da sich problemlos Solarduschen in das Dach hängen lassen. Und auch beim Sport kommt die Umkleidekabine zum Einsatz: Ambitionierte Angler schätzen das Modell mit Stehhöhe durchaus immer wieder als Notunterkunft.

Fazit

Wurfzelte verfügen über zahlreiche Vorteile. Nicht umsonst haben die Modelle innerhalb von nur wenigen Jahren den Markt erobert und begeistern dank ihrer innovativen Technik auch Anfänger. Doch wenngleich die meist vergleichsweise günstigen Zelte ein idealer Begleiter auf Festival sind: Vielreisende Dauercamper oder Familien, die einen einzigen Stellplatz anfahren, entscheiden sich oftmals für eine alternative Lösung, die zwar im Aufbau etwas komplizierter sein mag, jedoch andere Vorteile hinsichtlich Packmaß und Gewicht bietet. Suchst du eine kostengünstige Lösung, die dich auf Festivals oder dem gelegentlichen Campingurlaub vor Wind und Wetter schützt, ist ein Wurfzelt ganz sicher eine gute Wahl.

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