Fahrzeugmiete USA
Was ist zu beachten?
Die großen Vermietfirmen bieten über das Internet günstige Angebote. Berücksichtigen sollte man bei der Kalkulation auf jeden Fall die Preise für Sonderpakete wie Campingausstattung, Gebühr für Zusatzfahrer, Zusatzversicherungen,Einwegmieten und Zusatzmeilen. Es lohnt sich, die geplante Strecke im Vorraus großzügig durchzukalkulieren und die von den Vermietern angebotnen Meilenpakete in Anspruch zu nehmen. Nachträglich zu bezahlende Meilen liegen preislich um einiges höher.
Gepäck
Auch wenn die amerikanischen Reisemobile großzügiger erscheinen als vergleichbare europäische ist das Stauraumangebot vor allem für großvolumige Hartschalenkoffer begrenzt. Reisegepäck sollte also besser in leicht verstaubaren großen Reisetaschen transportiert werden.
Zusatzgebühren
Zu den Mietgebühren kommen meistens noch Übergabe und Ausstattungspakete hinzu. Ist das Fahrzeugausstattungspaket mit Geschirr etc. noch ein Muss, sollte über das optionale persönliche Paket mit Handtüchern, Bettwäsche etc. nachgedacht werden. Was nicht mitgebracht werden kann, lässt sich im Supermarkt günstig kaufen. Ebenso verhält es sich mit den optional zubuchbaren Campingmöbeln etc. Günstige Campongstühle kosten nur ein paar Dollar und können am Ende der Reise weitergegeben werden. In der Regel sind die Campingplätze eh mit Tisch, Bänken und Feuerstelle ausgestattet.
Vermietfirmen
Es gibt zahlreiche Vermietfirmen für Reisemobile in den USA. Ein guter Überblick mit Sofort-Preisvergleich findet sich unter www.camperboerse.de
Der größte Vermieter der USA mit 127 Anmietstationen und zwischen 3.000 bis 4.000 Fahrzeugen in der Flotte – www.cruiseamerica.com
Seit 1970 und damit am längsten im Vermietgeschäft.Die Flotte verfügt über ca. 1.500 Fahrzeuge und wird regelmäßig erneuert – www.elmonterv.com
Seit 1990 mit im Geschäft. Verfügt über eine Flotte von 600 Reisemobilen, die max. 2 bis 3 Jahre alt sind – www.moturis.com