Monatsarchiv für November 2009

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Was ist SAN ?

SAN

Styrol-Acrylnitril (SAN) ist ein steifer Kunststoff, und findet unter Anderem bei der Geschirrherstellung Anwendung. Es ist Lebensmittelgerecht, geschmacksneutral, bruch- und spülmaschinenfest. Wird auch nach intensiver Nutzung nicht unansehnlich.

Im Campingbereich wird es bei der Herstellung von Campinggeschirr und Besteck verwendet.

Geschrieben von mobilefreizeit24 am 28. November 2009 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Die Fortsetzung der Topfrevolution

Unter Campern hat sich die revolutionäre Idee der leichten High-Tech Aluminium-Kochtöpfe mit Wärmetauscher im Boden herumgesprochen. Jetzt gibt es diese Töpfe in einer überarbeiteten Ausführung speziell für Fahrer von Caravans und Reisemobilen.

Das Ziel: genügsam im Verbrauch

In Zusammenarbeit mit den vereinten Nationen, Entwicklungshilfeorganisationen und Regierungsbehörden entwickelt die Firma PRIMUS seit den siebziger Jahren alternative Kochsysteme für die Landbevölkerung Westafrikas, um der Abholzung entgegen zu wirken. Ziel dieser Forschungsarbeit ist die Optimierung des Wirkungsgrades bei Kochsystemen – womit das Verhältnis des Brennstoff-Energiegehalts zur tatsächlich zum Erwärmen des Topfinhaltes verwendeten Energie gemeint ist. Im Vordergrund steht dabei nicht, wie schnell das Wasser kocht, sondern wie wenig Brennstoff dafür benötigt wird.

Wirkungsgrad von bis zu 80%

Das Resultat dieser jahrelangen konsequenten Entwicklungsarbeit sind die sogenannten EtaPower-Kochsysteme. Diese integrierten Kochsysteme bestehen aus Brenner, Windschutz, Wärmetauscher, Topf und Deckel. Alle Komponenten zusammen erzielen den hohen Wirkungsgrad von 80 Prozent gegenüber den sonst bei Outdoor-Kochern üblichen 40 bis 50 Prozent. Das spart viel Energie, schont die Umwelt und den Geldbeutel.

Extrem sparsame…

Im Zuge dieser Entwicklungsarbeit entstanden auch die EtaPower-Kochtöpfe. Das sind Kochtöpfe mit einer speziell konzipierten Bodenplatte. Durch diese wird die Flamme gleichmäßig verteilt, was viel Brennstoff spart. So verbessert sich durch die EtaPower-Kochtöpfe der Wirkungsgrad von Kochern die mit Flüssigbrennstoff oder Gas betrieben um bis zu 50 Prozent gegenüber herkömmlichen Aluminiumtöpfen.

…und leichte High-Tech-Töpfe

Interessant auch für Caravaner und Reisemobilisten ist natürlich das Gewicht dieser Töpfe. Der kleine 1,7 Liter EtaPower Kochtopf bringt gerade einmal 347 Gramm auf die Waage. Und der größte, 2,9 Liter fassende Topf wiegt nur knapp 100 Gramm mehr.

Extrem langlebig

Wichtig bei der Etwicklung der Töpfe war der Aspekt “lange Lebensdauer”. Als Material wurde deshalb das extrem kratzfeste und korrosionsunempfindliche hartanodisierte Aluminium verwendet, das durch einen elektro-chemischen Prozess gehärtet wird. Hartanodisiertes Aluminium ist etwa um 30 Prozent härter als Edelstahl, resistent gegen Chemikalien und ungiftig. Das superleichte Material ist dabei äußerst robust und verfügt über eine exzellente Wärmeleitung. Das sind Töpfe, an denen Camper lange Freude haben.

Kratzunempfindlich

Alle EtaPower Kochtöpfe werden innen mit einer dreifachen Titanium Non-Stick Beschichtung versehen. Das ist eine dreilagige kratzunempfindliche Antihaft-Beschichtung die zuverlässig das Anbrennen der Speisen und Kratzer beim Ineinanderstapeln verhindert.

Jetzt auch mit Griff

Die neuen EtaPower Kochtöpfe verfügen jetzt über robuste Griffe an Deckel und Topf. Die Aluminiumgriffe bleiben kühl, auch wenn es beim Kochen mal heiß hergeht. Außerdem sehen die Töpfe sehr elegant aus und sind leichter zu handhaben.

 

    

Geschrieben von mobilefreizeit24 am 27. November 2009 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Schneller Grillen

Passend zum Cobb-Grill gibt es Spezialbriketts. Mit dem Cobble Stone können Sie innerhalb von zwei Minuten bereits grillen. Sie brauchen nicht einmal einen Grillanzünder – der ist bereits im Brikett integriert. Die Glühzeit beträgt bis 2 1/2 Stunden. Das Brikett ist umweltfreundlich, da biologisch abbaubar und rauchfrei.

Geschrieben von mobilefreizeit24 am 26. November 2009 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Peggy Peg Schraubhering

Der hat den Dreh raus…

Standen noch vor ein paar Jahren Camper staunend dabei, wenn High-Tech Heringe vom Akkuschrauber getrieben leicht im Boden verschwanden, haben sich mittlerweile Schraubheringsysteme wegen ihrer vielen positiven Eigenschaften längst bei allen Freunden des Campens etabliert.

Die nächste Generation

Die Peggy Peg genannten Schraubheringe der Firma PP INNOVATIVE SYSTEMS LTD. aus Oberfranken haben einen Generationswechsel eingeläutet. Der Peggy Peg ist aus hochfestem, glasfaserverstärktem Polyamid hergestellt, aber gegenüber den meisten bisher im Zubehör erhältlichen Schraubheringen, länger und dicker. Das beschert ihm deutlich höhere Bruchfestigkeit und Bodenhaftung. Auffällig ist auch das knallige Signal-Orange des Schraubherings – das freut natürlich die Füße der Mitcamper.

Universalgenie

Der Peggy Peg ist fünf mal leichter als ein herkömlicher Metallhering und ideal für weiche, sandige Böden durch ein komprimierendes Gewinde, ebenso wie für harte, steinige Böden. Denn sobald das Gewinde im Boden sitzt, hält der Schraubhering und muss nicht ganz eingedreht werden (ggf. vorbohren, vor allem im Winter). Den Rest erledigen die höhenverstellbare Doppelhaken.

Zubehör mit Erfahrung

Dass die Hersteller des Peggy Peg selbst Camper sind, merkt man an der Entwicklung des Zubehörs. Der in den Sets beigepackte robuste Doppelhaken ist glasfaserverstärkt und selbstverständlich auch für Leinenabspannungen geeignet. Die Höhenverstellungsringe der Schraubheringe wurden bewusst so ausgestaltet, dass ein Überrutschen ausgeschlossen ist.

Werkzeug für alle

Muss man bei anderen Systemen einen Adapter für den Akkuschrauber und einen extra Handschlüssel kaufen, bzw. ein eigenes passendes Werkzeug verwenden, gibt es jetzt bei Peggy Peg Handgriff und Adapter in einem Kombiwerkzeug. Die Köpfe aller Peggy Peg- Schraubheringe haben einen Anschlagring am Sechskantkopf. So können Adapter oder Handgriff nicht verkantet werden, was durch die Hebelkraft bei anderen Schraubheringen oftmals zum Abbrechen eines Schraubkopfes führte. Ebenso wurden alle Köpfe der im Sortiment erhältlichen Peggy Pegs auf das Kombiwerkzeug abgestimmt.

Praktische Halteplatte

Neu konzipiert wurde eine Ankerplatte für Markisenfüße und Sturmhaken. Durch ein Sandwich-System sinken Markisenfüße nicht mehr unter der Platte weg und selbst Gestängefüße oder Tischbeine können damit fixiert werden. Übrigens: der orangene Teil der Sandwichplatte ist auch zur Fixierung von Vorzeltteppichen gedacht und ist als Uni Platte im 4er Set erhältlich.

Geschrieben von mobilefreizeit24 am 18. November 2009 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Wie finde ich meinen passenden Schlafsack ?

Temperaturbereiche:

Alle Schlafsäcke haben einen Komfort- und einen Extrembereich, der bei uns angegeben ist.

  • Der Komfortbereich: dieser Bereich ist der empfohlene Einsatzbereich des Schlafsackes. Der Körper kann genug Energie erzeugen, um die Hauttemperatur zwischen 33,5°C und 34,3°C zu halten und damit ein angenehmes Schlafklima zu schaffen.
  • Der Extrembereich: er gibt die niedrigste Verwendungstemperatur an. Je nach körperlicher Verfassung und Erfahrung wird der Punkt, an dem noch keine Gefahr besteht, eine gesundheitsschädigende Unterkühlung zu erleiden, zwischen dem untersten Komfortbereich und der angenehmen Extremtemperatur liegen. Die komfortable Nutzung liegt im oberen Bereich. Er ist als Grenzwert angegeben, da jeder Mensch verschieden reagiert. Der untere Wert ist der Extrembereich. Ab da wird es gefährlich. Leider wird zu oft dieser Wert allein genannt.
Da Sie in der Regel eine angenehme Nacht verbringen, und den Schlafsack nicht als Erfrierungsschutz nutzen wollen, ist immer der Komfortwert zu empfehlen.

Günstige Schlafsäcke und auch Wanderausrüstung, wie z. B. die richtigen Wanderschuhe, finden Sie bei uns im Shop und sollten Sie noch Fragen haben, scheuen Sie sich bitte nicht mit uns in Verbindung zu treten.

Geschrieben von mobilefreizeit24 am 12. November 2009 | Abgelegt unter Schlafsäcke | 1 Kommentar

Vorzelt aufbauen für “Vorzeltneulinge”

Spannende Sache

“Vorzeltneulinge” stehen immer vor dem gleichen Problem – wie baue ich das Vorzelt richtig auf ?

- Das Vorzelt muss waagrecht stehen, also so aufgebaut werden, dass es auf keiner Seite weiter nach unten bzw. oben ragt. Leichte Bodenunebenheiten werden ausschließlich über den sogenannten Faulstreifen ausgeglichen.

- Das Vorzelt sollte vorne in der Höhe so eingestellt werden, dass die Brüstungs-Naht überall die selbe Höhe hat. Schließen Sie alle ( ! )  Vorzeltteile und spannen Sie das Vorzelt mit dem Gestänge leicht vor, bis das Vorzelt seine Form erhalten hat. Das Gestänge muss an den entsprechenden Vorzeltnähten verlaufen.

- Jetzt kann das Vorzelt mit den Heringen unter leichter, gleichmäßiger Spannung am Boden befestigt werden. ( Hinweis: Die Spannung des Vorzeltes kommt über die Bodenabspannung ! )

- Nun zur Abspannung des Daches. Die Reihenfolge ist jetzt ganz wichtig. zuerst den vorderen Dachüberstand des Vorzeltes leicht vorspannen. Erst danach das Dach des Hauptzeltes ausspannen, sonst lassen sich die Dachüberstände nicht richtig spannen.

Geschrieben von mobilefreizeit24 am 11. November 2009 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Immer schön auf dem Teppich bleiben!

Ein Vorzelt oder eine Markise haben viele Vorteile, doch diese können erst mit einem passenden Vorzeltteppich so richtig ausgeschöpft werden.

Bequem, warm und trocken

Vorzeltteppiche sind die Schnittstelle zwischen draußen und drinnen. Deshalb müssen sie verschleißfest und funktional sein und sollten für die Füße eine engenehme Oberfläche und Struktur haben. Außerdem sollen sie Reisemobil oder Caravan vor Schmutz und Feuchtigkeit schützen. Die Anforderungen an einen Vorzeltteppich sind also ziemlich hoch. Er sollte zum Transport möglichst klein verpackt werden können.

Einsatzgebiete

Ähnlich wie bei der Vorzeltwahl ist der Einsatzzweck maßgebend für die Auswahl des richtigen Vorzeltteppichs. Entscheidend ist dabei die Qualität und die Dichte des Materials. Prinzipiell kann man sagen, je schwerer ein Teppich, desto größer ist die Haltbarkeit.

Vorzeltteppiche lassen sich in drei Kategorien einteilen:

Kurzer Einsatz: Diese Kategorie ist für Reisemobilfahrer oder Caravaner, die für ca. ein bis drei Wochen unterwegs sind und öfter den Platz wechseln – entweder unter einer Markise oder im Freien. Da die Vorzeltteppiche oft ein- und ausgepackt werden, sollten sie leicht zu handhaben und geschmeidig sein. da Materialstärke liegt bei diesen Teppichen bei circa 400 g/m².

Mittlerer Einsatz:

Diese Camper sind drei bis fünf Wochen im Jahr unterwegs und wechseln debei ungefähr zweimal den Platz. Der Platzbedarf und das Gewicht des Vorzeltteppichs spielen bei dieser Kategorie eine nicht so große Rolle wie das Design. Das Material hat ein etwas höheres Flächengewicht von 400 bis 500 g/m², ist aber trotzdem leicht zu handhaben.

Für die ganze Saison:

Diese Kategorie ist Saisoncampern und hauptsächlich Caravanbesitzern zugeordnet. Der Vorzeltteppich wird am Saisonanfang ausgepackt und erst am Ende wieder eingepackt. Der Vorzeltteppich ist wichtiger Bestandteil des Vorzeltes und der Anspruch liegt neben Robustheit und langer Haltbarkeit auch auf dem Design des Teppichs. Er sollte gut zum Vorzeltdesign passen und elegant aussehen. Die Materialstärke beträgt bei diesen Teppichen circa 650 g/m². Übrigens:  Diese Vorzeltböden eignen sich auch hervorragend für den Einsatz auf Balkon und Terrasse.

Geschrieben von mobilefreizeit24 am 8. November 2009 | Abgelegt unter Vorzeltboden | Keine Kommentare